Die Februarsachen brachten so viel Freude, dass der Dritte in der Dreizehn nun die Märzsachen mit sich bringt. Der März - einer den ich gern hab, so zwischen Winterliebe und Frühjahrsduft - in diesem Jahr geprägt von Mut, unbekannten Wegen, über sich hinauswachsen, müde sein, mürbe sein, immer wieder alles in Frage stellen, überwerfen, weiter machen, Kämpfen und trotzdem irgendwie komisch glücklich sein, auch wenn die Kraft dafür oft fehlt. Dazwischen kurze kleine Freuden, die es braucht. Ein eigenartig besonderer März.
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los geht´s - >The Rule of the Game<
eine neue Ausgabe vom Trans Magazine zum Thema Haltung ist da
kurz verloren in den wunderbaren Bildern der begabten Anna Pogossova
ebenso begabt ist Hansel Schloupt - sein Osterküken gefällt besonders
durch die Zeilen von Siegfried Kracauer gekämpft
Kaffee, immer wieder Kaffe, immer doppelt, immer lauwarm, ab und an ein Tröpfchen Weiss
eine bestickte Karte von der wunderbaren Cécile erstanden
über einen Ostercowboy geschmunzelt
Ma ist auf der Suche nach einem Traum, der gerne (von uns) ausgebaut werden möchte
und nach mehr als fünf Monaten endlich Marleens Fragen beantwortet
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Sonst gab es noch ein Schwarzes Schaf bei MiMA. Eine Alma, die nun auch Berge sammelt. Einen Postkasten mit unerwartetem Inhalt - Tellerchenpost von der lieben Éva und Sprossenpost von Madame Nina, beide Damen beglückten mit Mut machenden Zeilen - habt Dank. Und immer wieder Worte von Menschen, erfahrenen Menschen: "Nicht die Nerven verlieren", "Cool bleiben", "Contenance" (ich liebe dieses Wort). Ich kämpfe weiter.





