25.6.13

ANOTHER RAINY SUMMER DAY

Photos: MATIMUK (analog)

Time flies. The freshest fish ever. Telegraph Cove, some years ago.






20.6.13

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Photos by MATIMUK (FV)

7:17 Uhr, ein Sommermorgen in Berlin: aufwachen.

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17.6.13

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Fotos: MATIMUK (FV)

16:53 Uhr, im Gras liegen.




12.6.13

TWO HOURS IN LEÇA DA PALMEIRA

this 
is
a
public
swimming
pool
and
we
like
it

Photos by MATIMUK (FV)

Piscinas des Marés in Leça da Palmeira (PT) by Alvaro Siza (1961-1966).







11.6.13

DANIEL FROST











Auf   D a n i e l   F r o s t   sind wir über den wunderbaren Norse Store gestossen, der uns hin und wieder beglückt. Neben zahlreichen Designern im virtuellen Laden führen sie ihr eigenes Norse Projects für welches Daniel Frost fabelhaft fröhliche Shirts kreiert. Norse Projects ist inspiriert durch Skateboarding, Architektur und die feine Landschaft Skandinaviens. Also eigentlich wie gemacht für uns. Daniel Frost selbst lebt als Illustrator in London. Neben Norse Projects gehören The Times, The New York Times, das SZ Magazin, das Building Design Magazine und viele andere zu seinen Kunden. Zudem ist er für den Auftritt des grossartigen The Saturday Market Projects verantwortlich, macht Mobiles zum Verlieben, ebensolches Einwickelpapier, Holzpüppchen und und und. Der Mann kann was, finden wir. Was meint Ihr?

All pictures by Daniel Frost

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10.6.13

JUNIBLAU



Photos by MATIMUK

Ein bisschen Blau gegen Grau. Noch mehr davon: hier, da und dort……und hopsala……noch einmal hierda und dort……und wer möchte kann  h e l f e n .






7.6.13

RHABARBERMUND




Photos by MATIMUK

Mit einem Bündel Rhabarberstangen - am liebsten eigene Ernte oder vom Gärtner des Vertrauens - kann man mir mindestens so eine Freunde machen wie mit Selbstgepflücktem von der Blumenwiese. Gut, da ich hier von uns Zweien allerdings alleine bin mit der Rhabarberliebe liegt es an mir. Kuchen, Kompott, Sirup schon ab und an probiert. Konfitüre aus den Stangen noch nie, obwohl so herrlich einfach. Farblich nicht perfekt gelungen. Ich dachte ernsthaft sie bekommt so eine rosarot schöne Farbe wie der Sirup von Susanne. Hmm..trotz Farbmalheur schmeckt sie mir doch sehr gut auf meinem Zopf. Hier noch die Prozedur, auch wenn wohl jeder weiss wie Konfi geht. Beim nächsten Mal würde ich das Pürieren sein lassen (ich frage mich was mich da geritten hat) oder nach dem Kochen durch ein Tuch drücken in der Hoffnung auf ein klares Ergebnis. Für Eure Erfahrungsberichte in Sachen Konfitüre brühen und Rhabarberischem bin ich gerne zu haben..erzählt..erzählt..und habt zwei sonnig freie Tage..regnen wird es nur Sprossen..so viele!



) ) )

ein Pfund Rhabarber (drei bis fünf Stangen)
ein Pfund Gelierzucker 1:1 (oder ein halbes Pfund 2:1)

je nach Charkter der Stangen sie (leicht) Schälen
die Enden abschneiden
und dann die Stangen in kleine Rhabarbermünder schnippeln 

in einen Topf mit einem gefühlten halben Liter Wasser geben
zwanzig bis dreissig Minuten köchlen 
kurz abkühlen
pürieren (oder eben nicht, wie gesagt und siehe oben)

nun Zucker dazu (Verhältnis nach Belieben und Erfahrung oder was der Zuckerfabrikant so rät)
jetzt heisst es rühren rühren rühren
unter starkem Sprudeln und Blubbern für etwa vier Minunten

noch heiss in Gläser füllen 
ein Pfund Stangen ergibt zwei  satte Gläser mit fünfhundert Gramm
und noch ein kleines Extraschälchen für gleich

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Zum Wochenende noch ein Schmankerl, drei bewegend bewegliche Streifen über das Stangengewächs..geniesst..bei Sonne aber lieber draussen als hier..ich bitte darum..adieu!


___
ti




6.6.13

SUMMER ARCHITECTURE



I don´t like public swimming pools, but i like architecture


Photos by Walter Mair

Diving platforms in Brugg (Switzerland) by  Froehlich Hsu Architects, 2007 - 2009.







5.6.13

SCHWARZ TRIFFT ROSA

Photos via 1 ❘ 2 ❘ 3 ❘ 4 ❘ 5 ❘ 6 ❘ 7 ❘ 8 ❘ 9 ❘ 10

Marleen, diese rosigen Gipfel sind für dich! Unsere herzhaften Diskussionen "hinter den Kulissen" haben mich dazu animiert einmal über deine Lieblingsfarbe nachzudenken. Nicht, dass bei mir jetzt alles Rosa wird. Nein, ganz und gar nicht. Auch über Konsequenz haben wir uns schon ausgelassen, haha. Aber mir ist aufgefallen, dass es doch so einige Dinge in meinem Leben gibt und Dinge, die mir in meinem Leben gefallen würden, die deine Farbe tragen. Wenn auch nur gehaucht und nicht immer ganz eindeutig. Hier für dich und alle anderen Lieben ein bisschen Pink, ein bisschen Rosa, ein bisschen Sommer..


alle zwei Monate gönne ich mir eine kleine Schachtel  Macarons  von  Ladurée  für Vier (manchmal auch sechs oder acht) und mindestens zwei davon sind immer rosa (Himbeere)

mein  Wundermittel  an einem Katermorgen oder jedem anderem Morgen, der mir schwer fällt

die bisher auffälligsten  Joggingschuhe  meines Lebens (aber sooo angenehm)

bei  Suse  habe ich diese  Schönheit  entdeckt und mich schwer verliebt

grosse Liebe und auch bisschen Stolz hege ich für  Rosenpracht  meines Vaters (von seinem Stolz wollen wir mal gar nicht sprechen)

auf dem Weg zum Gipfelglück war diese rosige  Energiebombe  schon oft mein letzte Rettung (schmeckt abscheulich)

und auf dem Gipfel wird Verschwitztes gegen warme rosa  Daune getauscht (ich habe diese Farbe nur gewählt damit man mich im Notfall findet, haha)

liebstes Sommerschorle bei mir ist jenes mit Rhabarber vom  Lieblingsfruchtsaftproduzenten

mein  Geburtstagswunsch  für die Sommerreise

ein schönes frisches Rindersteak kommt immer  medium  auf meinen Teller (die Vegetarier unter Euch mögen mir verzeihen)


Noch mehr Rosiges habe ich bei Tine entdeckt   u n d   die Sonne scheint, lass dich feiern, liebe Marleen!
___
ti



4.6.13

EL MAR, MI ALMA


El Mar, Mi Alma by Rebel Waltz Films

Shining sun outside, growing anticipation in heart   a n d   sometimes we must dare unusual things.




1.6.13

TROPFENTAGE

Rainy day at drop box by Adam Dewolfe

>Morgen ist der perfekte Tag für einen Kater<. Wie wahr, die Worte von Ma gestern Abend. Draussen tropft´s mal wieder. So richtig. Unser kleiner Kräutergarten schwimmt demnächst davon. Mich zieht es nicht einmal raus, die Fliederdolden zu stibitzen. Der perfekte Tag um Dinge zu erledigen, die so gerne liegen bleiben. Papierkram. Magazine sortieren. Sich von eben solchen trennen. Bücher ordnen. Computer auf Vordermann bringen. Oder eben den Kater nach einem Glas zuviel Lieblingsgetränk ausschlafen. Oder, oder, oder… Oder einfach mal geniessen nichts tun zu müssen und das graue Grau annehmen. Auch wenn heute meteorologischer Sommeranfang ist. Es ist wie es ist und eigentlich nur gut, dass die Natur ihren Sturschädel hat!



ADAM DEWOLFE
SALTY LEAFF